Autonomisierung ist längst kein Thema der Zukunft mehr. Bereits heute werden bei Volvo Trucks autonome Lkw getestet und in verschiedenen Alltagssituationen eingesetzt. Jedoch soll diese Technik den Fahrer nicht ersetzen, sondern ihn vielmehr bei seiner Arbeit unterstützen und entlasten. Darüber hinaus trägt das System zur Steigerung Ihrer Rentabilität bei und verbessert die Sicherheit im Straßenverkehr.

Autonomes Fahren

Autonomer Minen-Lkw in 1,3 km Tiefe

Seit Herbst 2016 ist der selbstfahrende Volvo FMX unter realen Bedingungen in einer Erzmine im schwedischen Kristenberg im Einsatz. Dieser Lkw wurde mit neuen Funktionalitäten und Sensoren ausgestattet, um das autonome Fahren in der Mine zu ermöglichen. Dadurch wird zum einen die Minenlogistik verbessert und zum anderen werden die Arbeiter in der Mine entlastet.

 

Autonome Müllabfuhr in Schweden

Autonome Müllabfuhr in Schweden

Zusammen mit dem schwedischen Abfallentsorgungsunternehmen Renova testet Volvo Trucks derzeit, welchen Beitrag automatisierte Fahrzeuge für eine sichere und effiziente Abfallentsorgung und ein besseres Arbeitsumfeld leisten können. Das Müllfahrzeug überwacht dabei permanent sein Umfeld und hält sofort an, wenn plötzlich ein Hindernis auf der Straße auftaucht. Das automatisierte System optimiert das Schalten, Lenken sowie die Fahrgeschwindigkeit – dies kommt sowohl dem Verbrauch als auch der CO2-Bilanz zugute.

Selbstlenkender Lkw verbessert brasilianische Zuckerernte

Selbstlenkender Lkw verbessert brasilianische Zuckerernte

Volvo Trucks hat einen selbstlenkenden Lkw entwickelt, der brasilianischen Zuckerrohrbauern zu einem deutlichen Produktivitätsschub verhelfen könnte. Das Lenken übernimmt ein Fahrerassistenzsystem und sorgt dafür, dass der Lkw beim Ansteuern, Begleiten und Verlassen der Erntemaschine immer genau auf Kurs bleibt. Dadurch werden die Pflanzen nicht niedergefahren oder beschädigt. Mithilfe zweier GPS-Empfänger folgt das Fahrzeug den Koordinaten einer Karte des Zuckerrohrfelds und weicht höchstens 25 Millimeter von der Ideallinie ab. Das steigert den Ertrag pro Hektar um bis zu 10 Tonnen jährlich.

Platooning im Fernverkehr

Platooning im Fernverkehr

Beim Platooning fahren mehrere Lkw aufgrund der Fahrzeugvernetzung eng hintereinander, wodurch der Luftwiderstand extrem verringert wird. Da der Luftwiderstand bis zu 25% des Lkw-Kraftstoffverbrauchs ausmacht, können hier und bei den CO2-Emissionen große Einsparungen erzielt werden. Außerdem wird die Verkehrssicherheit durch die Vernetzung der Fahrzeuge und den Austausch von Informationen deutlich verbessert.

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